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Kurzinterview mit Thüringens "Forschergeist"-Botschafter Holter

Was macht aus Ihrer Sicht gute frühe MINT-Bildung aus?

Helmut Holter, Minister für Bildung, Jugend und Sport des Landes Thüringen
© Jacob Schroeter

Frühkindliche Bildung generell soll Spaß machen und Neugier wecken. Spielen und Lernen gehören zusammen. Die Kinder sollen ausprobieren, Zusammenhänge entdecken und ihren natürlichen Forschergeist frei entfalten können.

Warum sollten sich Erzieherinnen und Erzieher aus Ihrem Bundesland beim "Forschergeist 2020" bewerben?

Die Erzieherinnen und Erzieher in Thüringen leisten hervorragende Arbeit. Wenn ich Kindergärten besuche, bin ich immer wieder beeindruckt, mit wie viel Herzblut, Kreativität und Empathie sie mit den Kindern arbeiten. Ich empfinde diese Leitung grundsätzlich als preiswürdig und bin mir sicher, dass unsere pädagogischen Fachkräfte beste Chancen beim "Forschergeist 2020" haben. Also einfach mal bewerben.

Wann haben Sie das letzte Mal etwas erforscht – und was war das?

Wenn wir mit den Augen eines Kindes durch die Welt gehen, gibt es überall etwas zu erforschen, vom Fahrstuhl bis zu vitaminreichen Getränken, die ich vor einigen Tagen bei einem Kindergartenbesuch gemeinsam mit Kindern zubereiten durfte. Kinder haben von sich aus so viel Interesse an ihrer Umwelt. Da können wir uns als Erwachsene ein Beispiel daran nehmen.

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