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Kurzinterview mit Baden-Württembergs "Forschergeist"-Botschafter Kretschmann

Was macht aus Ihrer Sicht gute frühe MINT-Bildung aus?

Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg
© Staatsministerium Baden-Württemberg

Naturphänomene, Technik und Mathematik sind Teil der kindlichen Lebenswelt und üben eine große Faszination auf Jungen und Mädchen aus. Der Orientierungsplan für Bildung und Erziehung Baden-Württemberg greift dies auf. Die meisten Kinder experimentieren gerne, stellen unzählig viele Fragen, ent-decken neugierig und staunend ihre Umwelt. Bereits im Kindergarten sollen deshalb naturwissenschaftliche und technische Zusammenhänge als Ganzes betrachtet und sinnlich erfahrbar gemacht werden.

Warum ist es aus Ihrer Sicht gerade jetzt wichtig, sich für gute frühe MINT-Bildung zu engagieren?

Das Anliegen der Stiftung "Haus der kleinen Forscher", Kinder schon im Kin-dergartenalter für Naturwissenschaften, Mathematik und Technik zu interes-sieren, ist gerade in Baden-Württemberg in ganz besonderer Weise gelungen. Unser gemeinsames Ziel ist es, die Neugierde der Kinder für diese Themen von Anfang an zu fördern und naturwissenschaftliche Bildung in den Kinderta-gesstätten zur Selbstverständlichkeit werden zu lassen.

Warum sollten sich Erzieherinnen und Erzieher aus Ihrem Bundesland beim "Forschergeist 2020" bewerben?

Ich bin überzeugt, dass der vorher schon angesprochene Orientierungsplan im MINT-Bereich in unseren Kindertageseinrichtungen auf kindgerechte und kreative Weise umgesetzt wird. Mit der Bewerbung haben die pädagogischen Fachkräfte die Möglichkeit, zu zeigen, was sie können. Ein wichtiger Aspekt ist für mich auch das Weitertragen von guten Ideen: Nicht jeder muss das Rad neu erfinden!

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