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Kurzinterview mit Niedersachsens "Forschergeist"-Botschafter Weil

Warum finden Sie es wichtig, die frühkindliche Bildung im MINT-Bereich zu fördern?

Stephan Weil, niedersächsischer Ministerpräsident
© Heike Göttert, FA PHOTOGENO Goslar

Kinder lernen am besten, wenn sie Dinge selbst ausprobieren und experimentieren können. Es liegt auf der Hand, dass sie dies besonders gern mit ihrer unmittelbaren Erfahrungswelt von Natur und Technik verbinden. Gemeinsam mit anderen Kindern Antworten auf Fragen zu finden stärkt nicht nur das Selbstbewusstsein, sondern auch das Interesse an weiterführenden Fragen und Antworten. In diesem Alter lassen sich Jungen wie Mädchen spielend für Phänomene begeistern, die einen MINT-Hintergrund haben.

Beim letzten Wettbewerb "Forschergeist 2016" waren Sie bereits Botschafter in Ihrem Bundesland. Was ist Ihnen besonders positiv in Erinnerung geblieben?

Bei meinen vielen Besuchen in Kitas und Schulen bin ich Kindern begegnet, die mit großer Begeisterung als kleine Forschende tätig waren und damit gar nicht aufhören wollten. Daneben habe ich mich über das hohe Engagement der Erzieherinnen, Erzieher und Lehrkräfte bei ihrer verantwortungsvollen Arbeit gefreut.

Welche Botschaft haben Sie für die Erzieherinnen und Erzieher, die sich mit ihrer Kita beim "Forschergeist" bewerben wollen?

Frühkindliche Bildung wird immer wichtiger für die Entwicklung unserer Gesellschaft. Es ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, unsere Kinder auf diese Welt vorzubereiten. Ich begrüße aus tiefer Überzeugung die Teilnahme am Wettbewerb "Forschergeist 2018" und wünsche allen Teilnehmenden dabei viel Freude und anregende Erfahrungen.

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