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Kurzinterview mit Mecklenburg-Vorpommerns "Forschergeist"-Botschafterin Schwesig

Was macht aus Ihrer Sicht gute frühe MINT-Bildung aus?

Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommerns, Botschafterin des Forschergeist Wettbewerbs 2018
© Susie Knoll

Eine frühe MINT-Ausbildung ist dann gut, wenn sie das Interesse der Mädchen und Jungen an Naturwissenschaft und Technik weckt. Dabei spielen interessante Experimente eine ganz entscheidende Rolle. Spannend und aufregend muss die Ausbildung sein. Dann bleiben die Kinder auch dauerhaft neugierig und interessiert. Es ist wichtig, Kinder sehr frühzeitig mit den Geheimnissen der Naturwissenschaften bekannt zu machen. Der Wettbewerb Forschergeist leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Deshalb habe ich gern die Schirmherrschaft übernommen.

Warum sollten sich Erzieherinnen und Erzieher aus Ihrem Bundesland beim "Forschergeist 2020" bewerben?

Ich kann alle Erzieherinnen und Erzieher nur ermuntern: Machen Sie mit, seien Sie dabei. Der Wettbewerb fordert alle heraus, Erwachsene wie Kinder. Vor allem aber macht er Spaß.

Warum ist es aus Ihrer Sicht gerade jetzt wichtig, sich für gute MINT-Bildung zu engagieren?

Die Fakten liegen auf der Hand. Die MINT-Fächer sind Grundlage für viele Berufe in Industrie und Handwerk. Den eigenen beruflichen Nachwuchs heranzubilden, das ist eine wichtige Aufgabe, gerade für kleine und mittlere Unternehmen und eine große Herausforderung. Wir befinden uns im Wettbewerb um die klügsten Köpfe. Da heißt es, frühzeitig anzufangen. Das Interesse für technische Berufe bei Mädchen und Jungen gleichermaßen bereits im Kindergarten zu fördern, ist eine gute Idee.

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