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Kurzinterview mit Brandenburgs "Forschergeist"-Botschafter Ernst

Was macht aus Ihrer Sicht gute frühe MINT-Bildung aus?

© MBJS / Axel Schön

Gute frühe Bildung im Bereich der MINT-Fächer ist eine wundervolle Möglichkeit für Kinder, ihrer Neugier nachzugehen und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Gute MINT-Bildung bedeutet, dass die Fach- und Lehrkräfte den Entdeckungsdrang der Kinder intensiv begleiten. Die Pädagoginnen und Pädagogen stellen Fragen, die die Kinder sowohl zum Nachdenken als auch zum Erklären anregen.

Sie sind zum zweiten Mal Botschafterin für den "Forschergeist"-Wettbewerb. Worauf freuen Sie sich besonders?

Ich bin wieder sehr gespannt auf die Präsentation der Projekte. Ich freue mich, wie kreativ das Forschen in den Alltag der Kitas, Horte und Grundschulen integriert wird und wie die Pädagoginnen und Pädagogen das Interesse der Kinder wecken. Die Lust zu lernen und die Welt zu entdecken ist eine wichtige Grundlage für erfolgreiche Bildungsbiografien.

Warum sollten sich Erzieherinnen und Erzieher aus Ihrem Bundesland beim "Forschergeist 2020" bewerben?

Ich finde es ganz wichtig, dass solche tollen Projekte in der Öffentlichkeit präsentiert werden, um die engagierte Arbeit der Pädagoginnen und Pädagogen zu würdigen und andere zum Nachahmen anzuregen. Und wer weiß: Vielleicht werden aus den kleinen Forschern von heute die Wissenschaftler von morgen!

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